Der Wind stand zum ersten Mal günstig. Mit achterlichem Trieb sollten wir die acht Kilometer nach Ückermünde wohl gut schaffen. Das Navi zeigte gute 10-15 km/h an. Da sich aber von Westen mehrere Unwetter bedrohlich in unsere Richtung schoben, ließen wir das Segel reichlich gerefft und hielten uns möglichst in Ufernähe auf. Die Ausläufer der Wetterfronten waren deutlich zu spüren und lehrten uns gehörigen Respekt vor der Naturgewalt Wind.
Uferseitig konnten wir die vielen Landmarken, die auf unserer Strecke liegen sollten gut erkennen.
Um uns herum schwirrten die stechwütigen Moskitos.

Endlich Segeln